Geschrieben für Bauleiter und kleine Bauträger: keine Rechtsberatung, sondern das, was in der Praxis zwischen Begehung und Schlussrechnung zählt.
Was ein Mangel ist, wie man ihn anzeigt, welche Frist angemessen ist und wann die Gewährleistung endet. Die Themen, bei denen es am Bau am häufigsten teuer wird.
Was in eine Mängelanzeige gehört, welche Frist angemessen ist und warum der Nachweis der Zustellung wichtiger ist als die Formulierung.
Welche Rissarten es gibt, woran man sie unterscheidet, welche Breite üblicherweise hingenommen wird und wann ein Riss ein Fall für den Sachverständigen ist.
Woran man Restbaufeuchte von einem Schaden unterscheidet, welche Messwerte für die Belegreife gelten und was in den ersten zwei Wintern normal ist.
Der Unterschied zwischen Mangel, Restleistung und Geschmacksfrage, wann die anerkannten Regeln der Technik gelten und warum „üblich" kein Maßstab ist.
Warum Schimmel im ersten Winter selten am Nutzer liegt, welche vier Ursachen infrage kommen und wie du die Frage der Verantwortung mit Messwerten klärst.
Ein vollständiger Mustertext für die Mängelanzeige an den Nachunternehmer, mit Erklärung jedes Absatzes und den drei Sätzen, die man weglassen sollte.
Aufbau eines brauchbaren Mängelprotokolls, die sechs Pflichtangaben je Position und die vier Fehler, die es im Streitfall entwerten.
Wie lang eine Frist sein muss, was passiert wenn sie zu kurz ist, und welche Schritte nach fruchtlosem Ablauf offenstehen.
Wie hoch der Einbehalt bei einem offenen Mangel sein darf, wann Minderung statt Nachbesserung gilt und wie du beides ohne Verzug ins Werk setzt.
Warum die Abnahme die wichtigste Weiche im Bauvorhaben ist, was ins Protokoll gehört und wie eine Abnahme auch ohne Unterschrift zustande kommt.
Warum der Mindestschallschutz der DIN 4109 selten reicht, was Prospekte und Kaufvertrag daran ändern und wie eine Messung den Streit entscheidet.
Eine Vorlage für das Abnahmeprotokoll mit allen Pflichtangaben, dazu warum der Vorbehalt die wichtigste Zeile ist und was ohne ihn verloren geht.
Die Verjährungsfristen nach VOB/B und BGB, warum der Unterschied 4 zu 5 Jahren teuer werden kann und was die Frist unterbricht.
Fünfzehn Mängel, die bei fast jeder Begehung auftauchen, sortiert nach Gewerk, mit dem Ort an dem man sie sucht und dem Zeitpunkt der Kontrolle.
Was vor der Ersatzvornahme erledigt sein muss, warum der Vorschuss der bessere Weg ist und die vier Fehler, die den Kostenersatz kosten.
Wann ein Gutachter nötig wird, was ein selbstständiges Beweisverfahren leistet, was es kostet und warum der Zeitpunkt über seinen Wert entscheidet.
Wie die Übergabe einer Eigentumswohnung abläuft, warum sie anders geführt wird als die Abnahme beim Nachunternehmer und was in den ersten vier Wochen passiert.
Der Alltag zwischen Begehung und Schreibtisch: dokumentieren, damit es später Bestand hat, und Nachunternehmer so steuern, dass sie nicht aufeinander warten.
Welche Pflichten beim Bauleiter liegen, welche beim Bauherrn bleiben und welche sieben Tätigkeiten seinen Arbeitstag füllen.
Wer ein Bautagebuch führen muss, welche sieben Angaben je Tag hineingehören und warum der Eintrag am selben Tag mehr wert ist als ein schöner Eintrag.
Eine Vorlage für den täglichen Eintrag mit allen Pflichtfeldern, dazu welche Felder man weglassen kann und woran Vorlagen in der Praxis scheitern.
Wann fotografiert werden muss, wie viele Bilder je Stelle, warum das Original neben der Markierung bleiben muss und was Fotos vor Gericht taugen.
Woran die Koordination der Gewerke im kleinen Bauträgerbetrieb scheitert, wie Schnittstellen vergeben werden und was in jede Baubesprechung gehört.
Welche Kontrollen vor dem Verfüllen, vor dem Betonieren und vor dem Verschließen nötig sind, samt Checkliste je Bauabschnitt.
Warum das gemeinsame Aufmaß vor dem Verschließen der wichtigste Termin der Abrechnung ist, was hineingehört und woran es in der Praxis scheitert.
Welche Restfeuchte ein Estrich vor dem Bodenbelag haben darf, wie die CM-Messung abläuft und warum Trocknungszeit kein Puffer im Terminplan ist.
Strom, Wasser, Zugang, Lager, Container und Gerüst, was bereitzustellen ist, wer es bezahlt und welche Versäumnisse als Behinderungsanzeige zurückkommen.
Wann eine Vorankündigung nötig ist, wann ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator bestellt werden muss und was der Bauherr davon nicht delegieren kann.
Aufbau und Ablauf der wöchentlichen Baubesprechung, was ins Protokoll gehört und der Satz am Ende, der es zum Beleg macht.
Warum ein gepflegter Plan mit zwanzig Zeilen mehr wert ist als ein ungepflegter mit zweihundert, und welche Puffer keine Puffer sind.
Warum die Behinderungsanzeige unverzüglich und schriftlich sein muss, welche Angaben hineingehören und wann sie ausnahmsweise entbehrlich ist.
Der Unterschied zwischen dem Bauleiter nach Landesbauordnung und der Objektüberwachung, wo die Haftung beginnt und was Dokumentation daran ändert.
Was vor dem ersten Spatenstich entschieden wird: wie Angebote vergleichbar werden, was ins Leistungsverzeichnis gehört und wie man einen Nachtrag prüft, bevor man ihn bezahlt.
Die sieben Stellen, an denen sich VOB/B und BGB-Werkvertrag im Alltag unterscheiden (Fristen, Abnahme, Kündigung, Mängelrechte) und wann welche Wahl passt.
Freistellungsbescheinigung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Versicherung und Mindestlohnhaftung. Was du einholst, bevor jemand die Baustelle betritt.
Warum der günstigste Preis selten das günstigste Angebot ist, welche sechs Positionen man prüfen muss und wie man drei Angebote auf eine Zeile bringt.
Aufbau einer Position, die vier Angaben ohne die es keinen Preis gibt, und die Schnittstellenliste, die man einmal schreibt und immer wieder benutzt.
Die fünf Fragen, die jeden Nachtrag entscheiden, warum der Zeitpunkt der Ankündigung zählt und wie man antwortet, ohne die Baustelle anzuhalten.
Wann Stundenlohn überhaupt vergütet wird, was auf den Stundenzettel gehört und warum die Unterschrift am selben Tag den Unterschied macht.
Was in den Vertrag mit dem Nachunternehmer gehört, welche Fristen zur eigenen Haftung passen müssen und welche Klauseln in AGB regelmäßig kippen.
Wann die Kündigung aus wichtigem Grund trägt, welche Fristsetzung vorher nötig ist und warum das gemeinsame Aufmaß am Kündigungstag über das Geld entscheidet.
Wie hoch der Einbehalt üblicherweise ist, warum er ablösbar sein muss, welche Bürgschaftsarten es gibt und wann die Sicherheit zurückzugeben ist.
Wann du 15 Prozent der Rechnung einbehalten und ans Finanzamt abführen musst, wie die Freistellungsbescheinigung das verhindert und was bei Fehlern passiert.
Welche Fristen für die Prüfung gelten, was eine Schlussrechnung prüfbar macht und warum der Vorbehalt gegen die Schlusszahlung nicht vergessen werden darf.
Welche Unterlagen zu einer Abschlagsrechnung gehören, welche Fristen laufen und warum der Sicherheitseinbehalt am Ende über den Gewinn entscheidet.
Was eine wirksame Vertragsstrafenregelung braucht, warum sie ohne Vorbehalt bei der Abnahme verfällt und welche Obergrenze die Rechtsprechung zieht.
Was Bausoftware leisten kann, was sie kostet und woran ihre Einführung im kleinen Betrieb scheitert.
Warum Programme im Betrieb mit acht Leuten anders scheitern als im Konzern, die fünf Fragen vor dem Kauf und ein realistischer Einführungsplan.
Die drei Gründe für den Erfolg der Messenger-Gruppe, die vier Stellen an denen sie den Betrieb Geld kostet und ein Umstieg, der nicht scheitert.
Wie man aus zwanzig Anbietern drei macht, welche Fragen im Demo-Termin etwas bringen und woran man erkennt, dass ein Produkt für jemand anderen gebaut ist.
Wie sich der Preis pro Nutzer zusammensetzt, welche vier Kosten im Angebot fehlen und wie du zwei Anbieter über drei Jahre vergleichbar machst.
Was ein Programm für Mängel am Bau können muss, welche Funktionen nur in Prospekten wichtig sind und wie der Test vor dem Kauf aussieht.
Was PlanRadar kann, wo es für kleine Bauträger zu groß ist und welche Funktionen eine schlankere Alternative tatsächlich ersetzen muss.
Wie ein Planindex aufgebaut wird, warum der Plan auf der Baustelle immer der falsche ist und welche fünf Regeln das Bauen nach altem Stand verhindern.
Capmos Module im Überblick, der Statusverlauf beim Mängelticket, und welche drei Dinge eine schlankere Alternative übernehmen muss.
Wann ein Baufoto personenbezogene Daten enthält, was ohne Einwilligung erlaubt ist und welche drei Regeln den Umgang mit Baustellenfotos absichern.
Welche Unterlagen nach der Übergabe erreichbar bleiben müssen, welche Fristen gelten und wie man eine Akte anlegt, die in vier Jahren noch etwas taugt.
Handschuh, Gegenlicht, Funkloch und ein Polier, der nicht geschult wurde, die fünf Bedingungen, an denen sich Baustellen-Apps entscheiden.
Die sechs Anforderungen an ein digitales Bautagebuch, warum der Export die wichtigste davon ist und woran die Umstellung vom Papier meist scheitert.
Eine brauchbare Spaltenstruktur für die Mängelliste in Excel, die vier Grenzen der Tabellenkalkulation am Bau und woran man merkt, dass sie erreicht sind.