Was Bausoftware leisten kann, was sie kostet und woran ihre Einführung im kleinen Betrieb scheitert.
Wir bauen selbst ein Programm für die Bauleitung — und schreiben hier trotzdem auf, wann die Wettbewerber die bessere Wahl sind. Das ist kein Edelmut: Ein Betrieb, der mit dem falschen Werkzeug anfängt, hört nach sechs Wochen wieder auf, und davon hat niemand etwas.
Die ehrliche Kurzfassung: Wer mit BIM arbeitet, einen gepflegten Bauzeitenplan führt oder jemanden hat, der die Software betreut, ist bei den großen Plattformen richtig. Wer zu acht ist und dessen häufigster Vorgang „Foto, Kreis drum, ein Satz dazu" heißt, zahlt dort für Module, die er nie öffnet.
Warum Programme im Betrieb mit acht Leuten anders scheitern als im Konzern, die fünf Fragen vor dem Kauf und ein realistischer Einführungsplan.
Die drei Gründe für den Erfolg der Messenger-Gruppe, die vier Stellen an denen sie den Betrieb Geld kostet und ein Umstieg, der nicht scheitert.
Wie man aus zwanzig Anbietern drei macht, welche Fragen im Demo-Termin etwas bringen und woran man erkennt, dass ein Produkt für jemand anderen gebaut ist.
Wie sich der Preis pro Nutzer zusammensetzt, welche vier Kosten im Angebot fehlen und wie du zwei Anbieter über drei Jahre vergleichbar machst.
Was ein Programm für Mängel am Bau können muss, welche Funktionen nur in Prospekten wichtig sind und wie der Test vor dem Kauf aussieht.
Was PlanRadar kann, wo es für kleine Bauträger zu groß ist und welche Funktionen eine schlankere Alternative tatsächlich ersetzen muss.
Wie ein Planindex aufgebaut wird, warum der Plan auf der Baustelle immer der falsche ist und welche fünf Regeln das Bauen nach altem Stand verhindern.
Capmos Module im Überblick, der Statusverlauf beim Mängelticket, und welche drei Dinge eine schlankere Alternative übernehmen muss.
Wann ein Baufoto personenbezogene Daten enthält, was ohne Einwilligung erlaubt ist und welche drei Regeln den Umgang mit Baustellenfotos absichern.
Welche Unterlagen nach der Übergabe erreichbar bleiben müssen, welche Fristen gelten und wie man eine Akte anlegt, die in vier Jahren noch etwas taugt.
Handschuh, Gegenlicht, Funkloch und ein Polier, der nicht geschult wurde, die fünf Bedingungen, an denen sich Baustellen-Apps entscheiden.
Die sechs Anforderungen an ein digitales Bautagebuch, warum der Export die wichtigste davon ist und woran die Umstellung vom Papier meist scheitert.
Eine brauchbare Spaltenstruktur für die Mängelliste in Excel, die vier Grenzen der Tabellenkalkulation am Bau und woran man merkt, dass sie erreicht sind.